Sozialtraining Klasse 5.2

„Das hat total Spaß gemacht.“ „ Ich fand die Spiele toll.“ „Mir hat am meisten das Gruppenpuzzle gefallen.“ So oder so ähnlich klangen die Sätze im Abschlussgespräch mit Frau Lukarewski nach dem Sozialtraining mit der Klasse 5.2.

Letzte Abschlussarbeiten, damit das Puzzle „gerade“ wird.
Geschafft! Das Puzzle ist fertig!

Aber was genau muss man sich darunter eigentlich vorstellen?

Neben sozialen Fertigkeiten wie Selbstwahrnehmung, Selbstachtung und Selbstbewusstsein, sollen auch partnerbezogene Fertigkeiten wie Kommunikation, Hilfsbereitschaft, Kooperations- und Einfühlungsvermögen in einem solchen Sozialtraining erkannt, geübt und gestärkt werden. Am Ende stehen die Bildung und Stärkung des Wir-Gefühls und damit teambildende Maßnahmen.

Ganz konkret arbeiteten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5.2 mit dem Modell des dreibeinigen Hockers. Welche Fähigkeiten hat jeder einzelne? Was schätzt jeder an dem anderen? Und wo kann ich meine Fähigkeiten einsetzen?

In einem zweiten Schritt haben die Jungen und Mädchen das Thema „ Zuhören und Achtsamkeit“ sowie „Mädchen und Jungen“ behandelt, bis zum Abschluss das Gruppenpuzzle auf dem Plan stand. Dazu mussten sie sich zunächst in Kleingruppen Gedanken über Bildmotive machen, mit denen sie die Puzzelteile ausmalen wollten. Danach ging es nach und nach mit großen Puzzleschablonen und Straßenkreide nach draußen, wo ihre Klassenlehrerin Frau Pleuter den Anfang gemacht hatte. Jeder einzelne musste sich eine passende Ecke suchen, die Schablone richtig anlegen und gleichzeitig darauf achten, dass niemand anderer in seiner Aktion gestört wurde. Los ging es!

Und was dabei herausgekommen ist, seht ihr auf den Bildern oben !

Zum Seitenanfang springen